© Lenja Schultze 10 2019

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Catharsis                               

                                             Regie: Sascha Vredenburg

Borgia                           

                                   Regie: Christoph Schrewe

Mister Bob               

                                       Regie: Thomas Vincent

 

 

Förderpreis des Migros Kulturprozent

Studienpreis der Friedl Wald Stiftung

Studienpreis Schauspiel des Migros Kulturprozent

 

Gina Haller spricht muttersprachlich deutsch, schweizerdeutsch und französisch.

 
   
         

2069 DAS ENDE DER ANDEREN mit Gina Haller und Jing Xiang im SCHAUSPIELHAUS BOCHUM Regie führte Julia Wissert:

 

DIE deutsche BÜHNE

 

bsz online

 

 

 

HAMLET  Rolle Ophelia im Schauspielhaus Bochum inszeniert von JOHAN SIMONS und Sandra Hüller als Hamlet:


Diesen Hamlet muss man gesehen haben.
Süddeutsche Zeitung, Martin Krumbholz

Die Inszenierung wagt es, zu tanzen mit Irritation und Widersinn, Verrat und Verlust, Spaß und Spott, Narretei und Drolerie, Tod und Verzweiflung. So gewinnt sie Schönheit, Anmut und Befremden, graziöse Wucht, uneindeutige Zeichenhaftigkeit, Tiefe und Klarheit.
nachtkritik, Andreas Wilink

Es ist ein Fest, sich das anzuschauen. Ein sehr starker Abend, der berechtigt mit Standing Ovations gefeiert wurde.
Deutschlandfunk Kultur, Christoph Ohrem

Johan Simons Inszenierung ist reich an hochkonzentrierter Psychologie und schafft großes Mitgefühl. Ein Hamlet, der mich berührt hat, und den ich in all seiner Widersprüchlichkeit verstehe.
3sat Kulturzeit, Susanne Brandl

Das Sein oder Nichtsein ist in Simons spielerisch kluger Inszenierung kein hohles Zitat, vielmehr Programm: Wenn die Schauspieler aus der ersten Zuschauerreihe heraus agieren, dann sind sie ganze Weilen unter uns, verwischen die Grenze zwischen Bühne und Parkett und machen die Sache, die sie da verhandeln, zu unserer.
Spiegel Online, Bernd Noack

In einem vollen Haus präsentiert das Schauspielhaus einem applauswütigen Publikum eine der beste Hamlet-Inszenierungen der letzten Jahre.
Die deutsche Bühne, Maike Grabow

Johan Simons hält den ganzen Abend in einer spannungsvollen Schwebe und beweist einmal mehr meisterhaftes Timing und Mut zur Leichtigkeit. Ein großer Abend.
Kölner Stadtanzeiger, Regine Müller

Johan Simons zeigt sich am Schauspielhaus Bochum erneut als grandioser Regisseur. Das Publikum ist am Ende der fast dreistündigen Aufführung aus dem Häuschen. So einen langen Applaus hat man in Bochum selten vernommen.
Ruhr Nachrichten, Max Kühlem

Nicht enden wollender Jubel bei der Premiere und stehende Ovationen für Ensemble und Regie-Team.
kulturkenner.de, Andreas Wilink

Am Ende ergießt sich ein Jubel über den Saal, wie man ihn an dieser Stelle länger nicht gehört hat.
WAZ, Sven Westernströer

Sein oder Nichtsein das ist die Phrase. Der Rest, vor und nach der Pause, ist Reden, gewitzt und gebrochen, befreit und befangen, einsilbig und vielsagend.
FAZ, Patrick Bahners

Ein großer Abend.
Westfälischer Anzeiger, Elisabeth Elling

Simons entfernt sich nicht nur durch die nicht unübliche Besetzung mit einer Frau von Peter Zadeks legendärer Bochumer Inszenierung oder der des polnischen Punk-Regisseurs Jan Klata. Sein Anspruch, das Gedankendrama so spontan, so scheinbar improvisiert zu sprechen, dass es frisch und lebendig über die Rampe kommt, löst Hüller brillant ein.
Recklinghäuser Zeitung, Bernd Aulich

Als jüngsten Monsterstreich, als habe er nach der Penthesilea unbedingt noch eins drauf setzen wollen, hat Simons im Juni 2019 in Bochum dann den Hamlet mit Hüller in der Titelrolle präsentiert. Ein Shakespeare-Konzentrat, das man als Essenz und Gipfelglück dieser schon sehr grandiosen Zusammenarbeit bezeichnen kann.
Theater heute, Wolfgang Höbel