© Birgit Hupfeld 01 20

© Lenja Schultze 10 2019

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© Lenja Schultze 10 2019

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© Lenja Schultze 10 2019

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© Lenja Schultze 10 2019

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© Lenja Schultze 10 2019

© Lenja Schultze 10 2019

© Lenja Schultze 10 2019

© Birgit Hupfeld 01 20
 
  
  
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von der Akademie der Künste ausgezeichnet

mit dem Kunstpreis Berlin

in der Sektion Darstellende Kunst.

 

von Theater heute ausgezeichnet

für Ihre Rolle der Ophelia in Hamlet 

am Schauspielhaus Bochum

Regie: Johan Simons


vom Deutschen Bühnenverein nominiert

für ihre Rolle der Ophelia in Hamlet

am Schauspielhaus Bochum

Regie: Johan Simons

 

 

 

 

 

 

 

Film - Auswahl:


Zum Tod meiner Mutter  Regie: Jessica Krummacher

Passage                                Regie: Justin Koch

Catharsis                                         Regie: Sascha Vredenburg

Borgia                                                Regie: Christoph Schrewe

Mister Bob                           Regie: Thomas Vincent

 

 

 

  

 

Nachwuchsschauspielerin des Jahres 2020

Für ihre Befreiung der Bochumer Ophelia aus dem Opferklischee wird Gina Haller mit 12 Stimmen, plus 3 Stimmen in der Hauptkategorie Nachwuchsschauspielerin des Jahres.

 

Akademie der Künste Berlin / Kunstpreis 2021

Stadtspiegel Bochum  / Interview 9 2020

Theater heute Kritiker*innen Umfrage August 2020

*   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *

THEATER HEUTE 1 2020    Theater Heute ONLINE Interview 1 2020

Deutschlandfunk Kultur vom 01.Mai 2020

Knipsgespräche vom 01.Mai 2020

bsz online

 

 

HAMLET  Rolle Ophelia im Schauspielhaus Bochum

inszeniert von JOHAN SIMONS mit Sandra Hüller als Hamlet:

Diesen Hamlet muss man gesehen haben.
Süddeutsche Zeitung, Martin Krumbholz

Es ist ein Fest, sich das anzuschauen. Ein sehr starker Abend, der berechtigt mit Standing Ovations gefeiert wurde.
Deutschlandfunk Kultur, Christoph Ohrem

In einem vollen Haus präsentiert das Schauspielhaus einem applauswütigen Publikum eine der beste Hamlet-Inszenierungen der letzten Jahre.
Die deutsche Bühne, Maike Grabow

Johan Simons zeigt sich am Schauspielhaus Bochum erneut als grandioser Regisseur. Das Publikum ist am Ende der fast dreistündigen Aufführung aus dem Häuschen. So einen langen Applaus hat man in Bochum selten vernommen.
Ruhr Nachrichten, Max Kühlem

Nicht enden wollender Jubel bei der Premiere und stehende Ovationen für Ensemble und Regie-Team.
kulturkenner.de, Andreas Wilink

Am Ende ergießt sich ein Jubel über den Saal, wie man ihn an dieser Stelle länger nicht gehört hat.
WAZ, Sven Westernströer